Technisches SEO
Auch: Technical SEO, technische Suchmaschinenoptimierung
Technisches SEO sorgt dafür, dass Suchmaschinen eine Website problemlos crawlen, verstehen und indexieren können. Dazu gehören Ladezeit, Seitenstruktur, Weiterleitungen, Sitemaps, robots.txt und strukturierte Daten.
Was ist technisches SEO?
Die besten Inhalte nützen nichts, wenn Suchmaschinen sie nicht finden oder nicht richtig verarbeiten können. Technisches SEO schafft die Grundlage: Google muss Seiten abrufen (Crawling), verstehen und in den Index aufnehmen (Indexierung). Erst dann können sie ranken.
Die wichtigsten Bereiche
| Bereich | Was geprüft wird |
|---|---|
| Crawlbarkeit | robots.txt, interne Links, Fehlerseiten |
| Indexierung | noindex, Canonicals, doppelte Inhalte |
| Struktur | URL-Aufbau, XML-Sitemap, Breadcrumbs |
| Performance | Core Web Vitals, Bildgrößen, Skripte |
| Mobile | Responsive Design |
| Weiterleitungen | 301, Ketten, Schleifen |
| Daten | strukturierte Daten, HTTPS |
Hilfreiche Tools
- Google Search Console (Indexierung, Core Web Vitals),
- PageSpeed Insights (Ladezeit),
- Test für Rich-Suchergebnisse (strukturierte Daten),
- Crawler wie Screaming Frog (vollständige Prüfung aller URLs).
Häufige Fragen
Wie oft sollte man technisches SEO prüfen?
Regelmäßig, zum Beispiel monatlich, und immer nach Updates, neuen Plugins oder einem Relaunch.
Spielt Technik auch für KI-Systeme eine Rolle?
Ja. Auch KI-Crawler müssen Seiten abrufen können. Laut Google muss eine Seite für AI Overviews indexiert sein und sich für ein Snippet eignen.
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